Call for Papers für die UFSP-Tagung "Tod und Trauer"

Tod und Trauer: digital - analog. Call verlängert bis 15. August 22

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Die Digitalisierung wirkt sich auf alle Bereiche unseres gesellschaftlichen Lebens aus – und so auch auf den Umgang mit Tod und Trauer. Das zeigt sich zum Beispiel darin, dass persönliche Trauererfahrungen (etwa nach dem Verlust von Angehörigen) auf Twitter gepostet werden, dass online ein Austausch über Vorstellungen von einem möglichen Leben nach dem Tod erfolgt oder dass Gedenkseiten für Verstorbene im Internet eingerichtet und virtuelle Kerzen angezündet werden.

Im Kontext der interdisziplinären Tagung "Tod und Trauer: digital – analog" sollen diese Aspekte sowohl aus sprachwissenschaftlicher als auch aus theologischer Perspektive beleuchtet werden.

Der Call for Papers richtet sich an Expert:innen, Forschende und Nachwuchsforschende aus der Sprachwissenschaft und/oder der Theologie sowie angrenzenden Disziplinen.

Mehr Informationen zur Tagung und zur Ausschreibung im Download-Dokument Call for Papers "Tod und Trauer: digital - analog (PDF, 360 KB)

Einreichung der Abstracts bis 15. August 2022.

Die UFSP-Tagung wird gemeinsam vom Projekt 1 Trauerpraktiken im Internet und Projekt 2  Eschatologische Raumsemantiken digitaler Friedhöfe organisiert.